Weihnachtsmusik in Birkenfeld

Jeden Tag in der Adventszeit wird in Birkenfeld ein kleines oder großes musikalisches Ereignis geboten. So sind alle Musikfreunde eingeladen an der Weihnachtsmusik teilzunehmen.  Es werden neben den traditionellen Konzerten noch kleinere Konzert von einer Länge von 15 bis 20 Minuten angeboten, jedes unterschiedlich, durch die verschiedensten Künstler an den verschiedensten und schönen Orten in Birkenfeld. Man kann sich auf Konzerte im Freien genauso wie auf Konzerte im kuscheligen Warmen freuen, teils mit kleinen Verköstigungen und immer mit musikalischer Vorfreude auf Weihnachten. Der Eintritt ist überall kostenfrei, wie immer sind  alle interessierten Zuhörer willkommen.

"Weltklassik am Klavier - Von lieblicher Stimmung zu Feuer und Flamme !"

Sonntag, den 10.02.2019 um 17:00 Uhr in Birkenfeld


MAYA ANDO
SCHUBERT, BRAHMS, SKRJABIN und GERSHWIN


MAYA ANDO
Maya Ando, geboren 1987 in Shizuoka/Japan, ist bereits diplomierte Solistin und Kammermusikerin. Insbesondere ihre Konzerte mit verschiedenen Themen sind außergewöhnlich und bringen eine ganz neue Ebene in die klassische Musikwelt. Dazu zählen auch Auftritte mit dem FüBA-Orchester, dem Nordwestdeutschen Philharmonie Orchester und Auftritte als Solo- und Kammermusikerin bei den Bayreuther Festspiele 2014. 2015 wurde sie zu den steirischen Festspielen nach Graz eingeladen.

 Maya Ando hat zahlreiche Erfolge bei internationalen Wettbewerbe erlangt, so u.a. den 1. Preis beim Musikwettbewerb "Don Vincenzo Vitti" (Italien) 2011 und den 1. Preis beim "22th international Johannes Brahms Wettbewerb" (Österreich).

Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über verschiedenen Länder Europas und Japan.


"Weltklassik am Klavier - Von lieblicher Stimmung zu Feuer und Flamme !"
Das Programm besteht aus zwei Teilen. In der ersten Hälfte gibt es deutsche Romantik, die zweiten Hälfte enthält Klangwelten von Skrjabin und Swing-Elemente von Gershwin. Es fängt mit einer der beliebten Sonaten von Schubert an, in der eine weibliche, liebliche Stimmung in drei Sätzen zum Ausdruck kommt. Die Klavierstücke von Brahms sind in Pörtschach entstanden. Pörtschach am Wörtersee ist als Sommerurlaubsort bekannt, wo 1868 Brahms viele Stücke komponierte. Capricci sind charakteristisch sehr schwungvoll, die Intermezzi hingegen sind innige, emotionale Stücke. Op. 65 von Skrjabin enthält wirklich reife Werke. Voller Dissonanzen und an der Grenze zur Atonalität, sind sie von reinster Schönheit.
 Ohne Gershwin hätte es die Entwicklung von klassischer Musik zum Jazzstandard nicht gegeben. Der Konzertflügel rockt mit Elementen aus Swing.

 

Sonntag, den 14.04.2019 um 17:00 Uhr in Birkenfeld

 

"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate - und Mozarts Requiem!"

SUSANNA KADZHOYAN

BEETHOVEN und LISZT

"Weltklassik am Klavier - Die Hammerklaviersonate - und Mozarts Requiem!"

SUSANNA KADZHOYAN

Susanna Kadzhoyan verbindet künstlerische Fähigkeiten und eine charismatische Persönlichkeit mit einem starken Willen, soliden technischen Kenntnissen und ausgeprägter Erkenntnis von Intention und Interpretation. Sie begeistert ihr Publikum weltweit. Sie gewann den 1. Preis in einigen internationalen Klavierwettbewerben und dies brachte Susanna Kadzhoyan internationalen Ruhm. 2012 absolvierte sie die Kölner Musikhochschule mit Auszeichnung sowie 2014 ihr Konzertexamen Klavier mit Auszeichnung bei Prof. N. Tichman sowie den Master of Music Kammermusik bei Prof. A. Spiri. 2013-2016 unterrichtete sie Klavier Kammermusik an der Hochschule für Musik Freiburg. 2016 übernahm sie die künstlerische Leitung der Konzertreihe „Bechstein Young Professionals“ in Köln. Seit 2016 unterrichtet Susanna Kadzhoyan Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Obwohl Beethoven von op.101 an versuchsweise die übliche Bezeichnung "Pianoforte" durch das deutsche Wort "Hammerklavier" zu ersetzen versuchte, nennt die ganze Welt nach einem stillschweigenden Übereinkommen die Riesensonate op.106 doch nur "Hammerklavier". Das Stück ist nicht nur eine der längsten Sonaten der Musikgeschichte, sondern gehört zu den technisch schwierigsten und geistig anspruchvollsten Klavierwerken aller Zeiten.

Der Einfluß von Mozarts Requiem auf die vielen großartigen Vertonungen von Cherubini über Berlioz, Liszt, Verdi, Dvorvák und Fauré bis hin zu Werken aus neuerer Zeit ist unschätzbar. Liszt beschränkt sich darauf, die letzten beiden Abschnitte der Sequenz sehr sauber zu übertragen: das eindrucksvolle Confutatis und das Lacrimosa, dessen Text darauf hindeutet, daß Mozart nur die ersten acht Takte skizziert hatte.

 Sonntag, den 16.06.2019 um 17:00 Uhr in Birkenfeld


"Weltklassik am Klavier - 'Dir nur will ich gehören' - Clara Schumann zum 200. Geburtstag!"

CLARA SCHUMANN
Polonaise Es-Dur op. 1
Notturno F-Dur op. 6 Nr. 2

JOHANNES BRAHMS
16 Walzer op. 39

 


LUIZA BORAC
Wenn das keine Lorbeeren sind: laut der englischen Zeitschrift Gramophone ist "Luiza Boracs einziger Rivale Dinu Lipatti". Auch Joachim Kaiser spricht in der Süddeutschen Zeitung von einer Virtuosin von "erstaunlicher Brillanz“ - einer poetischen Künstlerin. Die gebürtige Rumänin begann ihre Musikausbildung mit vier Jahren. Jeweils mit der höchsten Auszeichnung schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ab. An letzterer war sie Studentin von Professor Karl-Heinz Kämmerling, den sie auch acht Jahren als Assistentin begleitete. Luiza Borac ist Gewinnerin von Preisen in rund 30 Wettbewerben, doch besonders stolz ist sie auf den BBC Music Award 2007 für die Weltpremiere der Einspielung der Klavierwerke von George Enescu. Folgerichtig promovierte Luiza Borac 2014 über das Klavierwerk George Enescus - summa cum laude. Luiza Borac arbeitet eng mit verschiedenen international bekannten Wohltätigkeitsorganisationen zusammen. Dazu gehören u.v.a. das MENORAH Projekt für die jüdischen Opfer im nord-deutschen Schaumburg-Lippe.


"Weltklassik am Klavier - 'Dir nur will ich gehören' - Clara Schumann zum 200. Geburtstag!"
Clara Schumann, geborene Wieck (Leipzig 13. Sept. 1819 – 20. Mai 1896 Frankfurt/Main) gilt als die berühmteste Pianistin des 19. Jahrhunderts. Sie startete ihre ungewöhnliche Karriere als pianistisches „Wunderkind“ und stand sechs Jahrzehnte lang auf den Konzertpodien Europas. Clara Wieck-Schumann war ihre eigene Konzertmanagerin, Komponistin, Ehefrau des Komponisten Robert Schumann, brachte acht Kinder auf die Welt, von denen sieben erwachsen wurden, Freundin, Ratgeberin und geschätzte Kollegin berühmter Musiker wie Wilhelmine Schröder-Devrient, Pauline Viardot-Garcia und Joseph Joachim, Klavierpädagogin und Herausgeberin der Werke ihres verstorbenen Mannes. Auch war sie die große Liebe des 14 Jahre jüngeren Komponisten Johannes Brahms. Clara und Robert Schumann sind das be­rühm­teste Paar der deutschen Mu­sik­ge­schich­te.

Sonntag, den 13.10.2019 um 17:00 Uhr in Birkenfeld
"Weltklassik am Klavier - Kaleidoskop der Gefühle - Sturmsonate und symphonische Etüden!"
EKATERINA LITVINTSEVA
BEETHOVEN, SCHUBERT, CHOPIN und SCHUMANN

EKATERINA LITVINTSEVA
Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Ekaterina Litvintseva am nördlichen Polarkreis, blickte aus dem Fenster auf das nördliche Eismeer mit der klaren Luft und den im Winter wie gemeißelt erscheinenden Eisbrocken und erlebte im Sommer die zauberhafte Farbenpracht der Tundra. Dieses Leben prägte ihren Sinn für Klarheit und Farben – auch am Klavier. Ekaterina wurde 1986 in Magadan (Russland) geboren und erhielt dort ihre erste musikalische Ausbildung. Schon mit 16 Jahren studierte sie in Moskau, später in Köln, sowie in Würzburg. Bereits mit 10 Jahren gewann Ekaterina den ersten Preis und setzte diese Erfolge bei zahlreichen Wettbewerben fort. Sie trat in namhaften Konzertsälen auf, u.a. Bremer Glocke, Hamburger Musikhalle, Konzerthaus Berlin, Beethovenhalle Bonn. Ekaterina hat 4 CDs eingespielt: Klavierkonzerte von Mozart und Chopin, Klavierwerke des jungen und späteren Rachmaninow.


"Weltklassik am Klavier - Kaleidoskop der Gefühle - Sturmsonate und symphonische Etüden!"
Das Konzert eröffnet ein mysteriöses Fantasiegebilde: die „Sturmsonate“ von Beethoven. Der Schlüssel zu dieser Sonate soll - mit den Worten von Beethovens Biograph Schindler - in Shakespeares „Sturm“ zu suchen sein. Die darauf folgenden Drei Klavierstücke D 946 von Schubert erzählen von den emotionalen Befindlichkeiten des Komponisten. Im Gegensatz zu den beiden Werken steht Chopins dritte Ballade, die sich durch ihre lichte Stimmung unterscheidet. Das Konzert runden die Symphonische Etüden von Schumann ab, zu denen der Komponist Folgendes gesagt hat: „Das Objekt soll zwar immer fest vor einem liegen, aber das Glas, mit dem es man es ansieht, ein verschieden gefärbtes sein, ähnlich wie es aus buntem Glase zusammengesetzte Scheiben gibt, wodurch die Gegend jetzt rosaroth wie im Abendglanz, jetzt golden wie an einem Sonnenmorgen erscheint".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maya Ando Copyright: Jo Titze
Luiza Borac Copyright: Henrike Schunck
Susanna Kadzhoyan Copyright: Mischa Blank
Ekaterina Litvintseva Copyright: Marion Koell
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